Bilder von Mexiko bis Ecuador
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- Trockener Ort im Norden von Mexiko, wo ich wirklich Durst bekam und das nur, weil die Kartenhersteller zwei Ortschaften frei erfunden hatten. Es stand nämlich kein einziges Haus.
- Ab und zu musste ich unter einer Brücke Schutz vor den extremen Blitzen suchen (Nordmexiko)
- So patrouillierte die Polizei in den Städten von Mexiko. Mit quietschenden Ketten und offenen Kinnriemen! Fuhren sie durch die Strassen
- Eine Abfahrt im superschönen Gebirge von Mexiko
- Transportvehikel in Mexiko
- dito
- Dieser Fahrradfan bot mir 25km Windschutz. Er fuhr mich extra zur nächsten Unterkunft und so erreicht ich sogar im straffen Gegenwind über 40km/h.
- Sofern man nicht auf der Panamericana fuhr, kam man unweigerlich auf diese "wunderschöne" Autobahn. Ich hatte das Vergnügen 30km darauf zu fahren und handelte mir im ch trockenen Aufstieg beinahe eine Rauchvergiftung ein.
- Mitten im Niemandsland brach die erste Gepäckträgeröse des Rahmen.
- Eine der letzten Steigungen in Mexiko auf 2900m bevor ich ins tropische Tiefland im Norden fuhr.
- Mayatempel in Palenque (Mexiko)
- dito
- dito
- In den Tropen gab es mehr als genug von diesen giftigen Schlangen, aber die meisten lagen bereits herbarisiert auf der Strasse.
- Einmal mehr ergab sich in Xpujil (Ort mit Mayatempeln) ein Gespräch mit der Polizei. Ausser ein wenig auf die Strasse zu schauen hatten diese Männer rein nichts zu tun.
- Die höchsten Tempel der Mayas stehen mitten im Urwald von Tikal. Die höchsten von ihnen waren 55m hoch, dieser hier gut 45m (Guatemala).
- Einzige Strasse die vom Norden Guatemalas (Tikal) in den Süden führte. Genau ein nicht allradgetriebenes Fahrzeug wagte sich auf diese Piste.
- Eine der weltberühmten Steinfiguren der Mayakultur in Copan (Honduras)
- Markt in Copan (Honduras)
- Ebene in Nicaragua
- Vulkan Concepción im Nicaraguasee
- Riesiger Alligator am Rio Tarcoles in Costa Rica. Zum Glück fuhr ich auf einer Brücke über ihn und er begegnete mir nicht auf der Strasse
- Meine erste Begegnung mit dem pazifischen Ozean war in Costa Rica
- Urwald in Panama
- Auch in Panama gab es ein paar Hügel.
- Fünfsternebunker in Kolumbien. Ich kam mitten in der Dunkelheit in Medellin an und wollte keinesfalls noch mit dem Fahrrad unterwegs sein und so nahm ich das erste Hotel. Nach einer kleinen Verhandlung bezahlte ich noch gut ein Drittel des normalen Preises, so dass es finanziell für eine Nacht tragbar war.
- Kolumbianische Berge nahe der Grenze zu Equador.
- Genau um 8.26 Uhr des 100. Tages überfuhr ich die imaginäre Äquatorlinie in Equador. Hier das Monument bei der 0-Grad Linie
- Tägliche! Handwäsche. Für einmal an einem richtigen Waschbecken in Lasso, am Fusse des Cotopaxi (Equador)
- Ich mit dem sehnlichst erwarteten Paket voller Ersatzteile. Nachdem der EMS-Service der Post mein Paket in Mexiko verloren hatte, war ich angewiesen, dass es UPS wenigstens zustande bringt, ein Paket von A nach B zu befördern. Mit Mühe und Not schafften sie es. Besonders der Equadorianische Zoll sorgte für etliche Probleme (Lasso, Equador).
- Auf einer Höhe von knapp 5700m merkte man langsam die Anstrengung. Das schlechte Wetter sorgte dafür, dass wir spät dran waren und beinahe kurz vor dem Gipfel hätten umkehren müssen (Cotopaxi, Equador).
- Gipfelfreuden auf dem höchsten aktiven Vulkan der Welt auf einer Hohe von 5897m (Cotopaxi, Equador)
© Andreas Bosshard, 16.02.99